17.06.2025 - 6 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

  1. Ein Bürger führt aus, dass er Mitglied im Kreisbauausschuss ist. Er hat aktiv an der Aufgabenstellung für das Gerhard-Hauptmann-Gymnasium als auch für das Berufschulzentrum Nord mitgewirkt. Im Frühjahr hatte der Bürger Gelegenheit an einer Führung am Campus in Lichtenhagen teilzunehmen, wo ein Verwaltungsgebäude für den Zoll durch das staatliche Bauliegenschaftsamt in Rostock gebaut wird. Dort wird für 630 Studenten und 130 Mitarbeiter ein Campus errichtet. Herr Dargel weißt den Bürger darauf hin, dass es sich an der Stelle um eine Einwohnerfragestunde handelt.

Bezogen auf die Planung eines Schulcampus in der Gemeinde Dorf Mecklenburg stellt der Bürger die Frage, ob von Seiten der Gemeinde ebenfalls Interesse an so einer Führung besteht. Er könne das organisieren. Herr Dargel verweist auf die Tagesordnung zu der Thematik Schulcampus und den ausstehenden Beschluss.

  1. Ein Bürger teilt mit, dass der Baumschnitt an den Linden am Burgwall katastrophal ist. Die Sicht an den Grundstücksausfahrten ist stark eingeschränkt.
  2. Der Bürger regt an, um weitere Spekulationen zu den Kosten des Neubaus des Feuerwehrgerätehauses zu vermeiden, einen Artikel in den Wegweiser zu setzen.
  3. Der Bürger äußert sein Unverständnis über den Zustand des Stadtweges. Er fragt sich, wer den geplant hat. Durch das Fugenbild besteht eine erhöhte Unfallgefahr.
  4. Der Bürger äußert sein Unverständnis auch darüber, dass die Wohnungsgesellschaft für den Fenstertausch in der Mecklenburger Straße keine Fördermittel in Anspruch genommen hat.
  5. Der Bürger fragt des Weiteren nach der Kommunikation zwischen dem Bürgermeister und dem Schulleiter. Es fand ein „Berufs-Cafe“ statt bei dem der Bürger die Anwesenheit des Bürgermeisters vermisst hat. Herr Dargel antwortet darauf, dass er eine Einladung erhalten hat, dieser aber aus beruflichen Gründen nicht nachkommen konnte. Herr Grahn greift die Thematik auf und teilt mit, dass am Dorffest ein Unternehmerstammtisch stattfinden soll.
  6. Eine Anwohnerin der Bahnhofstraße kritisiert die Baumpflegearbeiten an den Linden, die Verfugung des Mauerwerkes am Oma-Opa-Dreieck und die Verfugung des Felsenfundamentes an der Ampel an der Kirche.
  7. Die Anwohnerin kritisiert des Weiteren, dass es nicht alle 2 Monate eine Zwischeninformation zum Sachstand für die Anwohner der Bahnhofstraße gibt. Herr Dargel verweist auf die Bauberatungen jeden Donnerstag.
  8. Ein Bürger fragt an, warum der Zebrastreifen am Gymnasium wieder entfernt worden ist. Frau Triebke antwortet darauf, dass die Maßnahme im Zusammenhang mit der Umleitung und des dadurch erhöhten Verkehrsaufkommens an den Schulen stand. Es wird aber geprüft, ob die Maßnahme langfristig umgesetzt werden kann. Die Poller bleiben erstmal erhalten.
  9. Eine Bürgerin fragt an, ob es möglich ist, dass im Zuge der Sanierung der Bahnhofstraße in die Stichstraße (Bahnhofstraße 51) wieder eine Straßenbeleuchtung installiert wird.