11.06.2008 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Frau Hünmörder fragt nach, warum Herr Otto vom Straßenverkehrsamt nicht gekommen ist, um zu Fragen der Bushaltestelle in Groß Stieten Stellung zu nehmen.

Frau Berg antwortet, dass es noch keine Förderung für den Parkplatz gibt, vorher erfolgt keine Entscheidung zu Buhaltestellen und deren Verlegung

Herr Bratrschovsky : 3 x die Woche fährt ein Bus nach Groß Stieten, was will der, fährt er nur die Straße kaputt ?

Frau Berg antwortet, dass er bei der Busfirma anfragen muss, um zu erfahren, warum der Bus durch den Ort fährt.

Anfrage Herr Nowocyn hat gehört, Alte Dorfstraße soll gemacht werden mit Wasser und Abwasser. Er hat schon Abwasser bezahlt, sieht nicht ein, dass er noch mal bezahlen soll.

Frau Berg antwortet – Zweckverband will Kanäle machen – müssen alle Träger öffentlicher Belange (Energie usw.) dann dazu – ohne Förderung geht nichts, vor 2010 oder 2011 geht es nicht

Herr Schröder und Frau Berg korrigieren, dass es dabei nicht um Abwasser sondern um Regenwasser ging

Herr Skanska ergänzt noch einmal zu der Zusammenkunft mit Herrn Baasner

Herr Bratrschovsky fragt nach, wer das alle recherchiert hat, wo Regenwasser verlegt wird – er kennt Ergebnisse aus früheren Zeiten, die das als unrentabel beurteilen

Herr Skanska und Herr Schröder teilen mit, dass Regenwasser noch der Gemeinde gehört und Frau Berg sagt, es ist noch lange nicht so weit, darüber zu entscheiden

Frau Pawandenat fragt nach, wie ist es mit Schulwegbegleitern ?

Frau Berg antwortet darauf, dass Schulwegbegleiter selbst Fahrkosten tragen müssen

-          Eltern sollen sich direkt an die ARGE wenden

-          Herr Skanska  will das noch mal mit Frau Bunkus besprechen – Person muss aus Groß Stieten sein und Bedingungen der ARGE erfüllen

Herrn Bratrschovsky gefallen Flächen von Dörner nicht, man muss ihn zwingen, seine Flächen zu pflegen

Frau Berg antwortet, dass man ihn nicht zwingen kann, solange keine Gefahr von Flächen ausgeht

Herr Schnier geht noch mal auf die Erneuerung der Alten Dorfstraße ein, warum werden Dinge an die Öffentlichkeit getragen und Leute beunruhigt ?

Frau Berg antwortet – Gemeinde hat darüber nichts verbreitet, keiner hat bei ihr oder anderen Gemeindevertretern nachgefragt

Herr Skanska ergänzt, warum sollen Bürger nicht erfahren, was die Gemeinde vor hat, wenn der Zweckverband mit der Gemeinde spricht – lieber sollen Leute schon vorher wissen und nicht erst später

Herr Schnier dachte, er kommt heute hierher und wird vor vollendete Tatsachen gestellt.

Herr Schmidt sagt, er meint, der Zweckverband möchte da wo es möglich ist, Geld verdienen und alle Maßnahmen durchziehen, um Schulden abzubauen.

Frau Wagner fragt nach zur Planung Spielplatz

Herr Woitkowitz antwortet, sie haben sich in der letzten Sitzung des Sozialausschusses damit beschäftigt

Herr Hundt  sagt, es gab ein Schreiben von Frau  Kunert vom KSA – Herr Hünmörder sollte betroffene Eltern darüber informieren

Frau Berg liest Schreiben noch einmal vor –  das Schreiben liegt den Eltern vor, aber es hat sich noch keiner bei ihr gemeldet, wie die Verantwortung geregelt wird

Herr Skanska sagt, im Dorf wird erzählt, dass die ehemaligen Ledigenheime und  das alte Lehrlingswohnheim abgerissen werden sollen.

Frau Berg antwortet – Eigentümer können sich untereinander nicht einigen – Gemeinde würde es in Eigenregie nehmen und Förderung beantragen

-          Kosten können nicht genannt werden, ein Vertragentwurf wurde an Schubert/Broszowski/Radünz gegeben

-          Gemeinde wartet auf Antwort

-          Bescheide dazu sind jetzt erst gekommen

-          Alle 3 haben einzeln an die Gemeinde geschrieben, müssen aber gemeinsam schreiben, das fehlt noch

 

    

       

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Beschluss