23.03.2009 - 2 Einwohnerfragestunde

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Als Bürger sind Herr Jürgens, Frau Gabler und Herr Gwosdz anwesend.

 

Herr Jürgens fragt nach, was aus der Fläche an der Straße der Jugend, die geschoben wurde, passiert und ob dies auf Veranlassung der Gemeinde geschehen ist?

 

Der Bürgermeister antwortet darauf, dass das Schieben der Fläche nicht durch die Gemeinde veranlasst wurde. Veranlasser war die Firma ASGARD als Eigentümer, jedoch liegt jetzt ein Baustopp durch das Bauordnungsamt vor.

 

Weiterhin berichtet der Bürgermeister, dass es Probleme bei der Vermarktung gibt und es sich bei dem aufgeschütteten Wall um einen Lärmschutzwall handelt.

 

Weiter fragt Herr Jürgens, wie weit der Radwegbau an der Landesstraße ist?

 

Herr Linke antwortet, dass er dazu noch keine endgültige Aussage treffen kann und er nicht vor 2011 damit rechnet.

 

Herr Gwosdz spricht die Flächen des ehemaligen Stallgebäudes, welches abgerissen und geschreddert wurden an und fragt, welches Konzept es für diese Fläche gibt.

 

Herr Linke antwortet, dass es sich dabei um das Gelände der BVVG handelt. Ein Bürger aus Ventschow hat das Schreddermaterial erworben und wollte es für die Ausbesserung des Weges nach Flessenow zur Verfügung stellen. Jedoch kann die Gemeinde in diesem Jahr die notwendige Technik nicht bezahlen, die erforderlich ist, um das Material zu verteilen.

 

In dem Zusammenhang erläutert Herr Linke, dass in diesem Jahr der Weg nach Kleekamp und die Straße der Jugend bis Seeweg für die Straßensanierung vorgesehen sind.

 

Herr Gwosdz berichtet über die Probleme bei der Jagdausübung. Insbesondere geht er darauf ein, dass für die Jäger immer wieder Kosten entstehen für die Beseitigung der am Unfall beteiligten Wildtiere und verweist darauf, dass die Beseitigung freiwillig erfolgt.

 

Weiterhin geht er darauf ein, dass es Probleme gibt zwischen dem Landwirt und den Jägern, die vom Landwirt bei der Jagdsausübung behindert werden.

 

Als weiteres verweist er auf Zerstörung und Diebstahl seiner von ihm angefertigten Hüttenjagd, die durch ihm Unbekannte, völlig zerstört wurde. Er fordert die Gemeinde und die Bürger auf, dort für mehr Aufmerksamkeit zu sorgen.

 

Der Bürgermeister erklärt, dass auf Grund eines Kreistagsbeschlusses die Jagdpacht für die Jäger erlassen wurde und die Jäger in dem Zug verpflichtet wurden, das Wild von der Straße zu räumen.

 

Herr Voß bittet das Amt darum, zu dieser Thematik zur Information der Gemeindevertretung Zuarbeit zu leisten.

 

Frau Gabler fragt nach, wie weit es mit dem Antrag für den schnellen Anschluss ans Internet in Ventschow ist?

 

Herr Linke antwortet, dass er in Ventschow eine Umfrage gemacht hat und das nicht viele Bürger daran interessiert waren. Er verweist auf das Ziel der Bundesregierung, bis 2010 alle Orte angeschlossen zu haben.

 

In dieser Angelegenheit bittet Herr Voß darum, dass Herr Rohde sich am 30.03. sofort mit ihm in Verbindung setzt.

 

Es wird befürchtet, dass der Termin 09. April für die Angebote dazu nicht eingehalten werden kann.

 

Frau Gabler fragt weiterhin, in welcher Qualität die Straßendecke zur Anbindung Seeweg ausgebaut werden soll?

 

Herr Linke antwortet, dass es sich dabei um ein spezielles Recyclingmaterial einer Spezialfirma handelt, die damit anderweitig bereits große Plätze hergestellt hat.

Sobald der Frost aus dem Boden ist, sollen die Bauarbeiten losgehen.

 

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Beschluss

 

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