03.03.2026 - 4.3 Jugendsozialarbeit

Beschluss:
geändert beschlossen
Reduzieren

Wortprotokoll

 

Frau Krtschil begrüßt Luise Näckel (Jugendsozialarbeiterin) und geht auf die Arbeitsplatzbeschreibung der Jugendsozialarbeiterin ein, die allen Ausschussmitgliedern vorliegt. Sie informiert weiter, um die bereits genehmigten Fördermittel nicht zu verlieren, muss ein Nachmittagsangebot stattfinden – nicht ausschließlich in der Schule.

 

Frau Näckel hat einen Schlüssel für das Bürgermeisterbüro bekommen, da ihr außerhalb der Schule ein Büro zur Verfügung gestellt werden muss. Termine mit Eltern werden dann dort außerhalb der Schulzeit stattfinden.

 

Über Ideen welche Aktivitäten (von Spiel bis Sport) den Kindern angeboten werden kann, wird gesprochen.

 

Der SKV hat eine Kooperation mit der Schule und hat angeboten den Trainerschein für Frau Näckel zu übernehmen. An Bedingungen ist dieser nicht gebunden. Die Idee besteht darin einen offenen Treff und Kinderturnen, für die Kinder der Gemeinde Bobitz in der Turnhalle anzubieten.

 

Eine weitere Idee ist ein Jugendmobil, welches von Dorf zu Dorf fährt, um Kinder zu erreichen, die abgelegen wohnen. Damit könnte auch das Kinder- und Jugendparlament sowie Angebote für Kinder beworben werden.

 

Frau Krtschil informiert, dass zeitnah Spiele für die Kinder gekauft werden. Frau Näckel fasst zusammen, welche Spiele benötigt werden.

 

  • Mau Mau
  • Knack
  • Mensch ärgere dich nicht (große Spielesammlung)
  • Das verrückte Labyrinth
  • Monopoly
  • Dartscheibe
  • Federballspiel

 

Es kommt die Frage nach einem Spendenaufruf auf. In der WhatsApp Gruppe soll vorab ein Aufruf gestartet werden, wer Spiele abzugeben hat.

 

Es kommt nochmal das Jugendmobil zur Sprache. Die Idee ist ein Fahrzeug der Feuerwehr dafür Zweck zu entfremden, um nicht neu anschaffen zu müssen. Eine weitere Idee ist ein Caddy im Zusammenhang mit einem Popup Pavillon.

Herr Venohr bietet an mit Frau Näckel und vllt. 2 Mitgliedern aus dem Jugendparlament mit Popup Pavillon in die Ortsteile zu fahren, um Kinder und Jugendliche zu besuchen und das Projekt bekannt zu machen. Bei mittelfristiger Planung bietet er sich als Fahrdienst an.

 

Reduzieren

Beschluss

 

Beschluss:

 

Der Sozialausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung aufsuchende Jugendsozialarbeit mit Hilfe von Fahrdienst, Frau Näckel, und einem Popup Pavillon, um die Jugendlichen vor Ort zu besuchen.

 

Reduzieren

Abstimmungsergebnis

 

Abstimmungsergebnis:

 

Gesetzliche Anzahl der Mitglieder des Gremiums: 

9

 

davon besetzte Mandate:   

9

 

davon Anwesende:

6

 

Ja- Stimmen:

6

 

Nein- Stimmen:

-

 

Stimmenthaltungen:

-

 

Befangenheit nach § 24 KV M-V:

-