25.02.2026 - 6 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Ein Bürger hinterfragt, ob die Möglichkeit besteht, der Mitarbeiterin aus dem Ordnungsamt die Stunden zu erhöhen. Herr Wölm antwortet, dass die Stunden bereits von 15 auf 20 Stunden erhöht wurden.

 

Weiterhin ist im aufgefallen, dass die Außendarstellung der Gemeindevertretung nicht vollständig ist. Auf der Homepage sind nicht alle Mitglieder der Verbände genannt. Auch der Präventionsrat und die Arbeitsgruppe Chronik ist nicht aufgeführt. Herr Wölm wird sich diesbezüglich mit Frau Schmidtke auseinandersetzen.

 

Ein weiterer Bürger stellt die Frage, wie die Gemeinde denkt, die neue Agri -PV-Anlage zu nutzen? Bzw. wie mit dem Überschuss an Strom umgegangen wird. Herr Wunrau erläutert, dass Vorhabenträger der Agri-PV-Anlage nicht die Gemeinde, sondern der Energieträger ist und dass alle Optionen der Energiespeicherung in Erwägung gezogen werden, z.B. Beteiligung der Gemeinde für Kommunale Wärmeplanung, Details in Umsetzung und Ausführung gibt es noch nicht. Der Bau der DB bestimmt derzeit den Zeitplan.

 

Des Weiteren spricht er das Radwegenetz in Bad Kleinen. Es gibt so gut wie keine Radwege. Er hinterfragt, ob es dazu ein Konzept gibt, wie es weiter gehen soll. Dazu erinnert Herr Wunrau, das Bad Kleinen hervorragend an der Radwegenetz angebunden ist – aus allen Richtungen. Innerorts ist es schwierig, da dafür das Eivernehmen mit Grundstückseigentümern erforderlich ist.

Herr Wölm fügt hinzu, dass das Thema Radwege im Entwicklungsausschuss (z.B. Weg zum See oder Radweg am Rosensteg bereits besprochen wurde und auch weiterverfolgt wird. Der Rosensteg befindet sich allerdings im Eigentum der Bahn.

 

Ein weiteres Anliegen, ist ein Grundstück an der Brücke. Dies wurde vor 2,3 Jahren fertig gestellt. Hier wurde der Bürgersteig durch die Baufahrzeuge der Firma Sebastian Hecht beschädigt. Dieser sollte erneuert werden. Er fragt nach dem aktuellen Sachstand. Herr Wölm verweist das Anliegen an Frau Triebke sich der Sache anzunehmen.

 

Der Bürger zeigt außerdem großes Interesse an der Machbarkeitsstudie. Er erwähnt das geplante neue Baugebiet. In der Studie ist allerdings nicht vorgesehen, neues Land zu bepflastern. Herr Wölm erklärt, dass der Ursprung für das neue Baugebiet durch das Anliegen der Märkte Aldi und Edeka resultiert – daraus ist der Anschluss von Wohnbebauung entstanden, da keine weitere Entwicklungsmöglichkeit in Bad Kleinen besteht. Herr Wunrau fügt hinzu, dass die Machbarkeitsstudie kein Gesetzescharakter hat und durch die Gemeinde in Auftrag gegeben wurde, um Anregungen der Entwicklung in die Gremien zu bekommen.